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Termine für Mitglieder zum Vormerken...

Das Planungsfrühstück 2012

findet am 18. Februar von 10 bis ca.14.00 Uhr in der Kulturfabrik E-Werk in Eschwege, Mangelgasse 19 statt.

Unsere Kreismitgliederversammlung

am 1. März um 19.30 Uhr ebenfalls dort.
Schriftliche Einladungen werden noch verschickt.

Podcast zur A44

Dies ist ein Mittschnitt des "Umweltkaleidoskops" von Rundfunk Meissner. Als Gast stellt sich Wolf von Bültzingslöwen den Fragen zur A44.

Zum Anhören:
http://www.rundfunk-meissner.org/index.php?option=com_content&view=article&id=38&Itemid=26

Zum Runterladen:
http://www.rundfunk-meissner.org/podcasts/umweltkaleidoskop_A44.mp3

Folgeschäden

Baumbruch am Waldsaum

Das Bild zeigt den neuen Waldsaum oberhalb der Rodung auf Höhe des Sammelbeckens neben der B7. Auf mehrere hundert Meter sind dort große Buchen und Fichten beim letzten Sturm umgerissen worden. Etwas weiter unten, neben der B7 hat der Sturm am Rande der Rodung einen knappen Hektar umgelegt.

Es zeigt sich überdeutlich, was dem jetzt noch stehenden Wald in den kommenden Jahren bevorsteht. Diese Art von Folgeschäden taucht in keiner Untersuchung oder Planung auf. Die aufgerissenen Flanken ohne den sonst vorhandenen Randbewuchs und dazu die zunehmenden Wetterextreme werden dem Stiftswald erheblich zusetzen.

Aber wie sagte mir  ein Spaziergänger mit Blick auf die lärmgeplagten Fürstenhagener dazu: "Der Mensch geht vor. Wir brauchen die Autobahn."
Von der Tatsache, dass vor über 20 Jahren schon über Ortsumfahrungen diskutiert wurde, wussten diese Leute nichts. Sie sind etwas nachdenklicher weiter gegangen - hoffe ich wenigstens.

Richtig wäre: Der Mensch geht vor, wir brauchen den Wald!

Autor: Wolf von Bültzingslöwen

Die aktuelle Pressemitteilung des BUND zur A44

Wieder massive Rechtsverstöße!

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) erhebt Klagen gegen den Planfeststellungsbeschluss zum Abschnitt 40.1 Waldkappel bis Hoheneiche im Zuge der A44. BUND-Vorstandsmitglied Dirk Teßmer ist verärgert: „Die Genehmigung verstößt erneut massiv gegen das Naturschutzrecht. Wirtschaftsminister Dieter Posch hat nichts dazugelernt und ist nun für den bundesweit dreistesten Bruch des Europäischen Naturschutzrechts verantwortlich.“ Um vollendete Tatsachen vor Abschluss des Gerichtsverfahrens zu verhindern, hat der BUND auch die Aufhebung des Sofortvollzugs beim Bundesverwaltungsgericht beantragt.
Wegen der in aktuellen Prognosen vorhergesagten deutlich geringeren Kfz-Zahlen lehnt der BUND die A44 weiter ab und fordert stattdessen den Bau der nötigen Ortsumgehungen entlang der B7.

Trotz seiner Ablehnung der A44 zeigt der BUND in seiner Klageschrift auf, dass mindestens vier Trassenvarianten existieren, die kostengünstiger und naturverträglicher wären, als die vom Land Hessen geplante Trasse.

Auf www.bund-hessen.de weiterlesen...

BUND Werra-Meißner pro Windkraft!

Der Vorstand des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland im Werra-Meißner Kreis stellt klar: „Für Mensch, Natur und Wirtschaft ist es gleichermaßen überlebenswichtig, das drohende Kippen des Klimas zu verhindern“. Nachteilige Auswirkungen von Windenergieanlagen auf  Natur- und Artenschutz seien bei korrekter Planung vermeidbar.
Das Argument der Beeinträchtigung des Landschaftsbildes müsse mit Blick auf den Klimawandel kritisch hinterfragt und gegebenfalls neu bewertet werden:  „Gegen die Sendemasten auf dem Hohen Meissner und die bis vor etlichen Jahren dort stehende Radarkuppel und die Abhörtürme hat nie jemand protestiert. Das ästhetische Empfinden der Menschen ist eben unterschiedlich – den einen stört’s, den anderen nicht,“ erklärt Helga von Bültzingslöwen, BUND Vorsitzende des Kreisverbandes.
Dies bedeute aber keinesfalls, dass man nun die Landschaft mit Windkraftanlagen vollstellen solle. Die Aufgabe der Genehmigungsbehörden und der Vorhabensträger werde jedoch deutlich anspruchsvoller. Hierzu Thomas Norgall, stellvertretender Geschäftsführer des BUND Landesverband Hessen: „Gute Vorrangflächenplanung minimiert die Umweltauswirkungen und schafft maximale Investitionssicherheit. Je konkreter die Vorrangstandorte und -flächen durch den Staat im Rahmen seiner Regionalpanung untersucht werden, desto sicherer ist die Frage beantwortet, ob ein Standort die Artenschutzprüfung besteht und desto höher ist die Sicherheit für die Investoren.“

weiterlesen...

Liebe BUNDler und andere Natur- und WanderfreundInnen!

Unser nächster Wandertermin ist der 11. Februar 2012.
Wir treffen uns dann um 13 Uhr auf Gut Hohenhaus in Holzhausen (www.gut-hohenhaus.de).
Stephan Boschen führt uns durch die Hohenhäuser Wälder!!

Fragen beantwortet gerne Christiane Uhl.
Mail: c.caecilia@web.de

 




BUND Nordhessen Magazin

NEU Die Nummer 8 des BUND Nordhessen Magazin zum Herunterladen

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